Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

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Quak
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Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von Quak » Montag 14. November 2011, 20:02

Hallo,

in folgendem Bericht findet sich ein Biotop-Foto, das in einem Park in Valdivia (Chile) entstanden ist:

http://perso.wanadoo.es/anuros/taxonomia.htm

Der Fundort Valdiva lässt sich anhand weiterer Links bestätigen, z.B.:

http://www.uebersee-museum.de/Caudiverb ... rbera.html

Sucht man nun ein Klimadiagramm von Valdivia, stößt man u.a. auf dieses:

http://www.iten-online.ch/klima/amerika ... ldivia.htm

Die dort angegebenen Wassertemperaturen können allerdings nicht 1 : 1 für die Haltung von Chilenischen Helmfröschen übernommen werden, da sie wahrscheinlich die Meerestemperatur angeben und zudem meines Wissens in 1m Tiefe gemessen werden. An der Küste Chiles führt der Humboldtstrom vorbei, der Wasser aus der Antarktis mitführt, entsprechend tief fallen die Temperaturen dort aus.

Nimmt man aber alle Informationen zusammen, also die jeweiligen Tages- und Nachttemperaturen sowie den Umstand, dass diese Art offenbar -entsprechend dem Biotop-Foto- in flachen, versumpften Gewässern vorkommt, lassen sich damit die Temperaturen im Vorkommensgebiet dieser Froschart dennoch relativ gut einschätzen.

So wird klar, dass diese Art für eine (ganzjährige) Haltung in normalen Wohnräumen offensichtlich nicht geeignet ist, da es sich dabei im Prinzip um einen "Kaltwasserfrosch" (den Begriff verwende ich hier analog zu dem Begriff "Kaltwasserfisch") handelt. Am besten wird man den Tieren wohl durch eine Freilandhaltung von Mai-Oktober sowie einer durchdachten Kombination aus Wohnraum und Kellerraum als Aufstellungsorten für das Hälterungsbecken gerecht.

Ich habe meine beiden Tiere allerdings erst seit ein paar Tagen, kann also noch nicht auf umfangreiche persönliche Erfahrungen zurückgreifen, bei einer Wassertemperatur von aktuell 15-18°C fressen beide aber gierig, verdauen überraschend schnell und das adulte Männchen quakt, dass die Wände wackeln, und das die ganze Nacht durch.

Ich werde in den folgenden Wochen noch überprüfen, ob die Tiere sich im Wasser oder außerhalb sonnen, also für die artgerechte Haltung bei gleichzeitig relativ kühlen Wassertemperaturen eventuell ein Spot notwendig ist.

Aufgefallen ist mir noch, dass die Tiere bei Beunruhigung grabende Bewegungen mit den Hinterbeinen ausführen, möglicherweise leben die Frösche also mehr im Schlamm bzw. in der Vegetation versteckt als im Freiwasser. Bei mir halten sie sich bevorzugt unter reichlich Javamoos auf.

Grüße

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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von 1234frog » Montag 14. November 2011, 20:26

Ja sie verstecken sich gerne zwischen wasserpflanzen und matsch man kann ihn auch einen landteil zu verfügung stellen wo sie sich gerne eingraben

grüße

Quak
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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von Quak » Sonntag 14. Oktober 2012, 16:00

Hallo,

ich hatte meine 2 adulten Männchen dieses Jahr 4 Monate lang in Freilandbecken, der Aufenhalt dort hat ihnen sichtlich gut getan.

Komischweise waren die beiden nach der Überwinterung relativ schreckhaft und scheu, was die Fütterung etwas kompliziert gestaltete, nach dem Freilandaufenthalt sind beide nun richtig aufgeweckt und (neu)gierig und holen sich Stinte direkt aus der Hand. In die Freilandbecken hatte ich kleine Goldfische als Futterquelle eingebracht, allerdings sind die nur bei einem der beiden in nennenswerter Anzahl weniger geworden. Der Gitterdeckel war für Insekten und Schnecken allerdings auch kein Hindernis, sodass diese ebenfalls als potentielle Nahrung zur Verfügung standen. Positiv ist noch, dass momentan nur noch einer von beiden quakt und das in relativ humaner Lautstärke - die Paarunsgzeit ist wohl vorbei.

Ich hab noch einige deutsche Nachzuchten dieser Art (teils als Quappen, teils als Jungfrösche) bekommen, die ich momentan bei 22-24°C Wassertemperatur aufziehe.

Grüße

Quak
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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von Quak » Dienstag 23. Oktober 2012, 15:37

Hallo,

bei meinen großen Chilenischen Pfeiffröschen wird die Fütterung langsam ein echter Krimi, die springen einem 20-30cm entgegen, wenn sie einen nur sehen, und wenn sie die Wahl haben zwischen Stint vor der Nase und Hand 25cm über dem Becken, dann wählen sie immer das größere Ziel. Gestern hatte ich zwei Finger glaub schon mit den Kuppen im Magen des kleineren Männchens, der hat am Stint vorbei zwei meiner Finger geschnappt und gleich gierig nachgeschoben, so schnell konnte ich gar nicht reagieren, erst nach ca. 5 Minuten hat er dann wieder losgelassen.

Schade, dass sich hier so wenige für diese Froschart interessieren, die Tiere sind wirklich der Hammer.

Grüße

Wallace
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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von Wallace » Dienstag 23. Oktober 2012, 21:26

Hallo Quak,

könnte es daran liegen das die Frösche nicht so beliebt sind weil sie so laut quaken? :)

Man findet recht wenig Infos über die Art, wie sieht die Haltung der Tiere aus? (Beckengröße, Wasserstand, können mehrere Tiere gemeinsam gehalten werden?)


Grüße Torsten
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reloaded

Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von reloaded » Mittwoch 24. Oktober 2012, 07:52

Ich schließe mich Torsten mal an mit der Frage nach Infos über die Haltung, also Terrariengröße, etc.

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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von 1234frog » Mittwoch 24. Oktober 2012, 18:31

ich denke es liegt daran das die zucht sehr schwierig ist da die quappen bis zu 2 jahre im wasser brauchen und somit sich niemand diese arbeit macht sie zu züchten hinzu kommt das sie selten zufinden sind ich hab mein weibchen jetzt 3 jahre lang ich hole mir noch später ein mänchen und starte nächstes jahr einen zucht versuch in berichte hier im forum zur haltung ist es ähnlich wie beim budgett frog ca 10-15 cm wasserstand mit wasserpflanzen und einem landteil oder großen steinen zum draufklattern meine beckengröße ist für ein tier 80x40x40 bei 2 würde ich 100x50 empfehlen

grüße

Wallace
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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von Wallace » Mittwoch 24. Oktober 2012, 22:34

Hallo 123...?, oder andere Helmfroschhalter,

wie aktiv sind denn die Frösche? Ein Becken mit 80cm / 40cm bietet ja nicht sonderlich viel Platz für so einen großen Frosch..

Die lange Entwicklungszeit finde ich persönlich eher interessant und nicht abstoßend für eine eventuelle Haltung.Schade das die Art so wenig bekannt ist..

Mehr Bilder von den Haltungsbecken, bzw. den Tieren wären toll! :wink:

Gruß Torsten
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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von 1234frog » Mittwoch 24. Oktober 2012, 22:49

hi wallace also meiner ist sehr aktiv wenns ums futter geht :&&: ansonsten wartet ewr wie ein krokodil unterwasser und lauert auf beute ohne sich großartig zubewegen außer wenn er sich häuten möchte klettert er auch mal auf den landteil und vergräbt sich er ist ca 15KL viel zu wachsen scheint er leider nicht mehr ich hoffe er bekommt noch ordentlich schübe da man im internet liest das er über 30 cm werden kann also die weibchen hab auch bilder mit deutlich größeren tieren aber wahrscheinlich ist das wachstum ähnlich wie die quappen :&&:

lg

hier noch bilder die schon was älter sind mich errinert die immer an krokodile :--: :^^: sind etwa 1 jahr alt muss mal neue machen + becken wenn ich die zeit finde

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Quak
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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von Quak » Samstag 27. Oktober 2012, 10:39

Hallo,

wie schon eingangs gesagt, die meisten meiner Helmfrösche stammen aus einer deutschen Aquarien-Nachzucht, teilweise habe ich die Tiere im Quappenstadium (kurz vor der Metamorphose) bekommen, die Zucht ist also kein unüberwindbares Hindernis. Besagte Nachzuchten sind aus einem Gelege vom letzten Jahr und die Quappen waren bei mir sehr einfach in der Haltung, gefressen wurde normales Zierfischflockenfutter. Einzig die gewaltige Größe der Kaulquappen dürfte ein gewisses Problem hinsichtlich Platzbedarf und Wasserqualität darstellen.

Dass die Zucht nicht öfters klappt, liegt sicher eher daran, dass

1) kaum jemand Weibchen bzw. Paare hat, was wie ich vermute daran liegt, dass die größeren Tiere im Handel von Chilenischen Froschschenkel-Farmen stammen und die wahrscheinlich die größer werdenden weiblichen Tiere lukrativ auf dem Lebensmittelmarkt vermarkten wollen und die männlichen dann für den Zoohandel oder Laborbedarf raushauen.

2) Helmfrösche im Vergleich zu vielen anderen Arten relativ selten gehalten werden.

3) viele die Tiere deutlich zu warm halten.

4) die Art bei uns erst seit ein paar Jahren regelmäßiger verfügbar ist.

Die Tiere will aber -nach dem ersten kurzen Hype- aktuell offenbar auch so gut wie niemand haben, für mein übriges adultes Männchen hatte ich selbst beim Preis von 25,-Euro null Anfragen (jetzt werde ich es selber behalten). Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass das wirklich am Quaken liegt, ich kenne zwei Halter, da quaken die Männchen gar nicht.

Bezüglich der Haltung bin ich selber noch am Ausprobieren, eine ganzjährige Aquarienhaltung wird den Tieren meines Erachtens aber definitiv nicht gerecht. Ideal scheint über den Sommer eine Haltung im Freiland zu sein, wofür sich z.B. ein Kinderpool (z.B. die mit dem Gerüst aus Metallrohren) mit Gitterdeckel und 20cm Wasserstand gut eignet. Die Überwinterung war bei mir bei ca. 7-8cm Wasserstand in kleinen Plastikboxen bei rund 11°C im Keller erfolgreich.

Ungeklärt ist für mich bislang, ob im Frühjahr und Herbst eine Haltung im Haus bei 16-18°C notwendig ist oder ob man die Tiere direkt aus der Überwinterung ins Freiland setzen kann bzw. umgekehrt.

@ 1234frog: Ich weiß immer noch nicht, woran du bei deinem Tier das Geschlecht festmachst, meine Männchen sehen optisch genau so aus wie dein Tier, v.a. haben sie eine identisch pigmentierte Kehle. Wobei mich wundert, dass auf anderen Bildern von dir das Tier nur einen gelben Fleck an der Kehle hat und auf den Bildern hier die Kehle großflächig und auch deutlich dunkler pigmentiert ist.

Die Tiere wachsen eigentlich auch recht ordentlich, mein kleineres Männchen hat trotz mäßiger Fütterung und kalter Überwinterung innerhalb eines Jahres ca. 3cm zugelegt und bei den ganz kleinen Fröschen kann man fast beim Wachsen zusehen.

Grüße

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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von 1234frog » Samstag 27. Oktober 2012, 18:54

Hallo Quak wie gesagt die Bilder sind über ein Jahr alt.
Zu meinen Tier ja es hat gelbe Flecken und der rest der Kehle ist weiß nächste Woche mache ich neue scharfe Bilder.
Ich kann die vergleiche der Geschlechter leider nur anhand von Bildern beschreiben da ich leider noch kein Männliches Tier besitzte was sich bald ändert und ich dann genauer berichten kann wenn ihr möchtet.
Den einzigen Unterschied den ich bislang feststellen konnte (anhand von Bildern) war eben wie Quak beschrieben hat die Punkte auf der Kehle oder kräftigere Vorderbeine der Männchen wie bei Kröten dazu sind die Männchen wesentlich schlanker gebaut und nicht plump und dick wie die Weibchen.

PS: Mein Tier hat seit 3 Jahren nicht einen Laut von sich gegeben weder Quarken oder andersweitig.
Ich halte das Tier bei ca. 15-17C° im Keller und hatte noch keine Probleme.

LG
:&&:

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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von 1234frog » Montag 29. Oktober 2012, 09:24

Hier sind mal neue Bilder vom Helmkopf :^^:
einfach anklicken zum vergrößern viel spaß

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Martin H.
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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von Martin H. » Montag 29. Oktober 2012, 18:57

Die sind ja gar nicht mal so unbunt!

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Re: Chilenischer Helmfrosch - ein "Kaltwasserfrosch"?

Beitrag von Quak » Freitag 2. November 2012, 11:40

Hallo,

1234frog: Das Thema hatten wir ja schon mal. Hast du im Internet aussagekräftige Bilder von männlichen und weiblichen Helmfröschen gefunden, die auch tatsächlich als solche deklariert waren? Oder hast du dort nur Bilder wie das von der Frau gefunden, die -ohne Nennung der Geschlechter- zwei unterschiedlich große Helmfrösche in der Hand hat, und gehst dann einfach davon aus, dass es sich dabei um ein Pärchen handelt?

Wie gesagt, meine beiden 100%ig sicheren Männchen sind von der Grundfärbung her nicht dunkler als dein Tier und sie haben definitiv auch keine verdickten Vorderbeine. Die Körperform dürfte weiterhin vor allem vom Fütterungszustand eines Tieres abhängig sein.

Ich vermute, dass die Kehlfärbung -abgesehen von der möglichen Endgröße der Weibchen bei erreichen dieser- das rein optisch einzig sichere Unterscheidungsmerkmal der Geschlechter bei dieser Art ist. Dazu kommt meiner Meinung nach noch als Hinweis die Ausprägung der Daumen, die bei adulten Männchen offenbar dicker sind als bei Weibchen - zumindest haben meine beiden adulten Männchen deutlich verdickte Daumen.

Bei meinen Jungfröschen (KL ca. 3,5-5,0cm) habe ich dunkle und hellere Tiere dabei. Davon völlig unabhängig kann man bei den größeren bereits Tiere ohne Kehlzeichung von solchen mit angedeuteter Kehlzeichnung (wenige kleine dunkle Punkte auf der sonst weißen Kehle) unterscheiden. Ob das tatsächlich ein zuverlässiges Kriterium für eine sichere Geschlechtsunterscheidung in diesem frühen Stadium ist, wird die Zeit zeigen.

Ich finde, man sollte da grundsätzlich etwas vorsichtig sein und Spekulationen auch deutlich als solche kenntlich machen, sonst festigt sich das in den Köpfen der Leute genau so wie die Geschichte, dass man bei Schmuckhornfröschen das Geschlecht an der Nasenpartie erkennen kann - was einfach nicht stimmt.

Grüße

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